v.l.n.r. Sven Kirchner, René Schinck, Christian Stein, Enrico Kliem, Claudiu Dinu im JKA Headquarters
Die Shotokan Kyokai ist ein Zusammenschluss mehrer Dojo in Berlin. Wir betreiben Karate im Sinne der Selbstverteidigung und Geistesformung. Unsere Aktiven nehmen an Wettkämpfen verschiedener Verbände teil.
Unser Karate ist am japanischen Karate orientiert. Wettkampf und Budo stellen dabei eine Einheit dar. Wettkämpfe sind als aktiver Test der Technik und des Kampfgeistes zu verstehen. Es gilt dabei den sport-lichen Vergleich mit dem Geist der alten Kampfkünste zu betreiben.
Karate muss so trainiert werden, dass es möglich ist, die erlernten Techniken in einer realen Selbstverteidigung effektiv einsetzen zu können.
Shotokan Kyokai mir Akita Sensei

Japanisches Karate
Über mehrere Jahre besteht eine gut Beziehung zu verscheidenen Trainern der JKA in Tokyo Japan. René Schinck hat zu Trainern gute Kontakte bei seinen jährlichen Japanaufenthalten seit 2000 herstellen können. So gibt es gute Kontakte zu Tanaka Sensei, Kawawada Sensei, Naka Sensei und Seto Sensei.
Wir versuchen unseren aktiven Mitgliedern die Chance zu geben, diese Kontakte zu nutzen, um ebenfalls an internationalen Lehrgängen, Trainingslagern und Wettkämpfen teilnehmen zu können.
Trainingsaufenthalte in Tokyo finden einmal im Jahr statt.

René Schinck, Christian Stein, Enrico Kliem mit Ogura Sensei im JKA Headquarters
Tanaka Sensei ist Vice Chiefinstructor der JKA, Kawawada Sensei 7. Dan ist Leiter des ehemaligen Nakayama Dojo (Hoitsugan) in Ebisu und Trainer im JKA Headquarter. Naka Sensei ist 6. Dan und bekannt für blitzschnelle Kumite-Aktionen und saubere Kata. Er ist ein bekannter japanischer Movie Star. Seto Sensei ist Chief der Meguro Branch und Mitglied der Shihankai.
Im Hotsugan Dojo in Daikanyama / Ebisu René Schinck mit Kawawada Sensei
Im Hoitsugan trainierten bekannte JKA-Ausbilder wie Kanazawa, Tanaka, Osaka u.v.m. unter Nakayama Sensei. Die Räumlichkeiten scheinen sich nach dem Tod Nakayamas kaum verändert zu haben (Bilder in Nakayamas Best Karate). Bilder und Kalligraphien erinnern an jene Zeit. Der dunkelbraune Boden ist spiegelglatt gelaufen. Die Umkleidekabinen sind zierlich klein. Man spürt förmlich den Geist der alten Karatetrainer, wenn man nach dem Abgrüßen den Boden schruppen muss. Kawawada Sensei ist ein freundlicher und hochkarätiger Lehrer. Besonders beim Kindertraining blüht er förmlich auf. Er betrachtet Grundschule als das wichtigste Element des Karatetrainings. Nur mit guten Grundtechniken ist man in der Lage, in Kata und Kampf Erfolge zu erzielen. Sensei zeigte das über Jahre als erfolgreicher Wettkämpfer.
Das Hoitsugan befindet sich nahe dem Bahnhof Daikanyama und nicht weit vom Ebisu-Bahnhof in einem der teuersten Bezirke Tokyos. Hier befinden sich Boutiquen, Szene Cafés und die Headstors aller bekannten Modemarken. Die Läden, Cafés und Bar sind meist sehr innovativ und teuer eingerichtet. Architekturbegeisterte kommen in diesem Bezirk kaum aus dem Staunen.
Update 2008
Leider ist das Dojo seit einiger Zeit schlecht besucht. Kawawada Sensei hat das Training hier fast völlig eingestellt.
BUDO
Budo ist der Leitgedanke unseres Karate-Trainings. Den Körper zu trainieren und den Geist zu schulen...

Die All Japan Seniors Championchips der JKA sind sehenswerte Wettkämpfe höchster Qualität. Im Gegensatz zu Europa werden hier oft Kontakttreffer zum Körper (sogenannte Wirkungstreffer) als voller Punkt (Ippon) bewertet.
Auch die Katawettbewerbe unterscheiden sich etwas von den in Europa bekannten. Hier steht nicht die Ästhetik der Technik als höchstes Kriterium. Es müssen wirkungsvolle und saubere Technik vorgetragen werden. Die Stärke der Technik und der Kampfgeist der Athleten sind in Japan die entscheidenden Faktoren.

www.nipponbudokan.or.jp (website in japanisch)








